2. NRW Nano-Konferenz
| Datum |
Montag,
22.06.2009
bis Dienstag, 23.06.2009 |
|---|---|
| Ort | Dortmund |
| Kontakt | Michaela Franzes |
| info@dortmund-project.de | |
| Telefon | (0231) 50 292 11 |
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|
Nordrhein-Westfalen gehört zu den deutschland- und weltweit führenden Standorten der Nanotechnologien. Wesentlich trägt dazu die starke wissenschaftliche Basis des Landes bei. Um die Chancen des Standortes auf diesem Zukunftsfeld konsequent zu nutzen, wird die Landesregierung Wissenschaft und Wirtschaft tatkräftig dabei unterstützen, ihre Position in den Nanotechnologien weiter auszubauen.
Gemeinsam veranstaltete die Wirtschaftsförderung Dortmund und das Innovationsministerium deshalb im Februar 2008 die 1. NRW Nano-Konferenz im Kongresszentrum der Westfalenhallen in Dortmund. Die Konferenz wurde von einer Messe begleitet. Partner der Konferenz waren die MST.factory dortmund und IVAM, Fachverband für Mikrotechnik.
Im Rahmen der Konferenz wurde die Strategie der Landesregierung für die Nanotechnologien durch Innovationsminister Herrn Professor Dr. Pinkwart vorgestellt. Im Zentrum stand die bessere Umsetzung von Forschungsergebnissen in die wirtschaftliche Nutzung. Denn nur, wenn Wissenschaft und Wirtschaft ihre Stärken zusammenführen, wird es gelingen, die großen Potenziale der Nanotechnologien optimal in die Wertschöpfungsketten der Anwendungsbranchen einzubinden.
Ein Schwerpunkt der Konferenz waren Fachvorträge zu verschiedenen Gebieten der Nanotechnologie. Im Vordergrund standen die Themen Nanoelektronik, Nanoanayltik, Nanophotonik und Nanomaterialien.
Die Fachvorträge wurden auf der Konferenz von Praxisbeiträgen ergänzt, die von erfolgreichem Technologietransfer berichteten. Am zweiten Konferenztag wurden vertiefende Workshops zu einzelnen Themen durchgeführt. Gezeigt wurde, wo es Möglichkeiten der interdisziplinären Zusammenarbeit gibt und wo Chancen der wirtschaftlichen Umsetzung liegen.
Im Rahmen der Konferenz wurde die Strategie der Landesregierung für die Nanotechnologien durch Innovationsminister Herrn Professor Dr. Pinkwart vorgestellt. Im Zentrum stand die bessere Umsetzung von Forschungsergebnissen in die wirtschaftliche Nutzung. Denn nur, wenn Wissenschaft und Wirtschaft ihre Stärken zusammenführen, wird es gelingen, die großen Potenziale der Nanotechnologien optimal in die Wertschöpfungsketten der Anwendungsbranchen einzubinden.
Ein Schwerpunkt der Konferenz waren Fachvorträge zu verschiedenen Gebieten der Nanotechnologie. Im Vordergrund standen die Themen Nanoelektronik, Nanoanayltik, Nanophotonik und Nanomaterialien.
Die Fachvorträge wurden auf der Konferenz von Praxisbeiträgen ergänzt, die von erfolgreichem Technologietransfer berichteten. Am zweiten Konferenztag wurden vertiefende Workshops zu einzelnen Themen durchgeführt. Gezeigt wurde, wo es Möglichkeiten der interdisziplinären Zusammenarbeit gibt und wo Chancen der wirtschaftlichen Umsetzung liegen.

