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Oberflächenarten in Zemax

Datum 23.09.2009
von 09:30 bis 17:00
Ort Frankfurt/Main
Kontakt Daniela Reuter
E-Mail reuter@optence.de     
Telefon 06732-935122
Fax 06732-935123
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.... es muss nicht immer Standard sein

Mit ZEMAX können nahezu alle optischen Systeme beschrieben werden. Hierzu stellt ZEMAX eine Reihe von Oberflächenarten zur Verfügung, die zum Beispiel die Untersuchung diffraktiver Flächen und die Definition von Flächen durch beliebige Polynome erlauben. Allerdings müssen hier andere als die nomaler­weise eingesetzte Standard-Fläche verwendet werden. Dieser Kurs beschreibt wichtige beim sequentiellen Strahlziehen verwendbare Ober­flächen­typen und zeigt Anwendungs­möglich­keiten auf.

Die Teilnehmer sollten über Grundkenntnisse im Umgang mit ZEMAX verfügen (Eingabe einfacher Systeme, Optimierung mit Default-Funktion).

Einige der zu besprechenden Oberflächentypen werden nur von ZEMAX EE unterstützt. Die notwendigen ZEMAX EE Lizenzen können vom Veranstalter leider nicht zur Verfügung gestellt werden. Für die Teilnahme ist daher ein eigenes Notebook mit vorinstalliertem ZEMAX und Lizenzdongle erforderlich.


Flyer zum Kurs


Möglichkeiten und Grenzen der Standard-Fläche

-       Sphären und Asphären

-       Axicons

Allgemeine Flächenformen beim sequentiellen Strahlziehen

-       Beschreibung von Flächen durch Polynome, Zernike-Polynome, Splines, NURBS oder Koordinatentabellen

-       Fresnel-Flächen

-       Toroid-Flächen

-       Linsenarrays

Diffraktive Flächen

-       Beugungsgitter

-       Binary-Flächen

-       Hologramme

Gradientenindex-Materialien

Benutzerdefinierte Aperturen

-       Definition von beliebigen Öffnungen

-       Ortsabhängige Absorption

 

Kursleiter

Prof. Dr. Peter Kohns ist seit 2000 Professor am RheinAhrCampus Remagen der FH Koblenz. Seine Lehrschwerpunkte sind Lasermaterial-bearbeitung und Optikrechnung. Vor seiner Berufung als Professor arbeitete er als Leiter der Entwicklung in einigen Unternehmen in der optischen Industrie, wo er insbesondere für die Optikentwicklung verantwortlich war. Während seiner Diplom- und Doktorarbeit bearbeitete er Themen der Laserentwicklung und -anwendung.