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wissen.schafft.arbeit 2009

Datum 26.11.2009
von 14:15 bis 14:15
Ort Chemnitz
Kontakt Frau Zenk
E-Mail manuela.zenk@wirtschaft.tu-chemnitz.de     
Telefon 0049 (0)371-531 19 999
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Forscher und Unternehmer (insbes. von KMU) sind aufgefordert sich am Wettbewerb zu beteiligen. Ein Kooperationsteam soll dabei aus mindestens einem wissenschaftlichen Akteur mit Sitz in Deutschland und mindestens einem mittelständisch geprägten Unternehmen (KMU) bestehen. Zur Definition von KMU orientiert sich dieser Wettbewerb an der aktuellen EU-Richtlinie.

Neueste Erkenntnisse aus der Wissenschaft werden noch nicht in ausreichendem Maß wirtschaftlich nutzbar gemacht. Starke Verbesserungsmöglichkeiten bestehen insbesondere bei der Einbeziehung von KMU in den Technologie- und Wissenstransfer.
Die Intensivierung der Kooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft und die Erprobung neuer Formen der Zusammenarbeit sind ein wesentlicher Baustein zur Verbesserung der bestehenden Situation.
Der Wettbewerb wissen.schafft.arbeit für den Mittelstand möchte besonders gelungene Projekte zum Technologie- und Wissenstransfer identifizieren und dadurch zur stärkeren Thematisierung und Nachhaltigkeit dieser Prozesse beitragen.
Als besonders gelungene Kooperationen im Sinne des Wettbewerbs werden Projekte bewertet, die einen innovativen und effektiven Wissens- und Technologietransfer in die Wirtschaft leisten, für die KMU wirtschaftlich erfolgreich sind und qualifizierte Arbeitsplätze schaffen.
Die Innovativität und Nachhaltigkeit der Zusammenarbeit soll vornehmlich durch die Beschreibung des Kooperationsprozesses bzw. des speziellen Vorgehens bei der Umsetzung der Transferidee herausgestellt werden.
Preisverleihung und Symposium

Der Preis wissen.schafft.arbeit ist mit 20.000 Euro für den 1. Platz dotiert und wird dem Projektteam bei einer Festveranstaltung verliehen.
Den Abschluss des Wettbewerbs bildet ein wissenschaftliches Symposium. In Experten-Foren und Podiumsdiskussionen sollen sinnvolle und nachhaltige Formen des Wissens- und Technologietransfers aufgegriffen und diskutiert werden.
Die 5 Finalisten erhalten dabei auch die Möglichkeit, ihre eingereichten Projekte einer breiten Öffentlichkeit und den Medien vorzustellen.

Link zur Veranstaltung