Docter Optics überrascht mit robusten, reflexfreien Miniaturobjektiven und hocheffizienter Serienpressung von maßgeschneiderten Precision Glass Components
Ob Bildverarbeitung, automatisierte und robotergesteuerte Systeme, Biometrie, Faseroptik, Visual Analytics oder Sicherheitssysteme - mit dem Anteil optischer Baugruppen steigen in allen Segmenten auch die Anforderungen an die Wirtschaftlichkeit in der Fertigung.
Exakt hier wartet Docter Optics mit einer Wertschöpfungskette auf, die in dieser Weise kein
anderes Unternehmen bieten kann. Docter Optics ist nicht nur internationaler Markt- und
Technologieführer im Präzisionspressen optischer Komponenten, das Unternehmen gilt
seit Jahrzehnten auch als zuverlässiger Lieferant von Objektiven und optischen
Baugruppen für Spezialkameras und High-End Imaging-Systeme.
Die hohen Investitionen des Unternehmens in die Weiterentwicklung der seriellen
Presstechnik für Asphären, Freiformlinsen, Arrays oder Lichttunnel (Homogenizer)
ermöglichen den Entwicklern aus Defense, Security und Sensing heute völlig neue
Sichtweisen. So werden optische Anwendungen plötzlich realisierbar, die aus
wirtschaftlichen Gründen noch vor kurzer Zeit völlig undenkbar gewesen sind. Dies gilt
insbesondere für Freiformlinsen, in die sich gleichzeitig eine Reihe von optischen
Funktionen vereinigen lassen. Ihr kompliziertes optisches Design stand einer
Serienproduktion lange im Wege. Durch die Technologie von Docter Optics ist man heute
in der Lage, serienmäßig aus optischem Glas auch großformatige Komponenten mit einer
Präzision herzustellen, die für viele Anwendungen wirtschaftlich das Optimum darstellen.
Die bei Docter Optics auf dem Stand Nr. 339 gezeigten Muster stehen für Freiheit im
Design genauso wie für die große Bandbreite der Möglichkeiten in der Fertigung.
Die Entwicklung und Herstellung von Optical Systems ist ein weiteres wichtiges Standbein
des deutschen Unternehmens, das seit 1997 auch in den Vereinigten Staaten von Amerika
mit einer eigenen Gesellschaft vertreten ist. Hier sind es vor allen Dingen die Objektive der
Marken Tevidon, Auto-Tessar und Stilar, für die Docter Optics bekannt ist. Gleichzeitig ist
Docter Optics aber auch wichtiger Entwicklungspartner und Zulieferer von optischen
Baugruppen für Hersteller aus den Bereichen Biometrie, Digitale Bildverarbeitung und
Visual Analytics.
Hohes Interesse bekundet die Fachwelt in diesem Jahr insbesondere hinsichtlich der neu
entwickelten Miniaturobjektive der Auto-Tessar-Reihe. Diese Objektive, von denen das
kleinste nur 2,5 Gramm wiegt, absorbieren ohne den Einsatz von Elektronik auch starke
Lichtreflexe und Falschlicht. Die robusten Objektive eignen sich für visuelles Licht ebenso
wie für den nahen IR-Bereich (NIR). Sie verfügen über Eigenschaften, die vielfältige
Anwendungen in Defense, Security und Sensing möglich machen. Der Einsatz von
Auto-Tessar-Objektiven ist insbesondere dort angezeigt, wo es darauf ankommt, klare,
auswertbare Bilder auch unter härtesten Licht-, Strahlungs- und Umweltbedingungen zu
liefern - also auch in Fällen, bei denen mit dem einsatzbedingten Ausfall von Elektronik
gerechnet werden muss.
Wichtig ist der Branche sicher auch das Ausnahme-Objektiv Stilar 2,8/8, ein spezielles
Super-Weitwinkel für 1,2" Sensorchip-Kameras sowie die vielen Möglichkeiten, die Docter
Optics seinen Kunden mit der Palette der Tevidon CCD-Objektive bietet.
SPIE Defense, Security + Sensing, Orlando, 13. – 17. April 2009
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Anja Frankowiak
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