Sie sind hier: Startseite Sensoren für die Gesundheit
Navigation
OptoNet e.V.
Leutragraben 1 | 07743 Jena
T +49 (0) 3641 573 36 50
F +49 (0) 3641 573 36 59
info@optonet-jena.de
Mitglied im OptecNet Deutschland e.V.

OptecNet Deutschland
Mitglied bei
go cluster
 
Artikelaktionen

Sensoren für die Gesundheit

Mehr als 100 Experten aus ganz Deutschland beraten über Einsatzmöglichkeiten moderner Sensorik zur Krankheitsbekämpfung

Neue Technologien zur Behandlung von Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen stehen im Mittelpunkt des Workshops, den das Kompetenznetz OptoNet e.V. gemeinsam mit dem Applikationszentrum Mikrooptische Systeme (amos) am 2. April 2009 veranstaltet. Mehr als 10 Millionen Menschen in Europa leiden an Diabetes. Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind alljährlich für den Tod von zwölf Millionen Menschen verantwortlich. Die Referenten möchten in Vorträgen aufzeigen, wie sich Unternehmen und Forschungseinrichtungen aktuellen Herausforderungen aus der klinischen Medizin, der Diagnostik und dem Patienten-Monitoring stellen können.

»Wir freuen uns, bei diesem Workshop erstmals sowohl Experten der Mikrosystemtechnik, Medizingerätehersteller als auch Ärzte und Vertreter der Deutschen Gesellschaft für Biomedizinische Technik zusammenzubringen,« sagt Dr. Klaus Schindler, Geschäftsführer des Firmenverbundes OptoNet. Im Rahmen der in der CoOPTICS-Initiative definierten Strategie entspricht dies dem Wunsch der Thüringer Optikunternehmen verstärkt die Bedürfnisse potenzieller Anwender zu adressieren.

Das Netzwerk OptoNet bündelt die Interessen von 93 Unternehmen, Forschungs- und Bildungseinrichtungen, Kapitalgebern und öffentlichen Einrichtungen mit dem Ziel, die nationale und internationale Entwicklung in den Optischen Technologien voranzutreiben und entscheidend mitzubestimmen. OptoNet wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).

Das applikationszentrum mikrooptische systeme ist eine gemeinsame Initiative des CiS Forschungsinstitut für Mikrosensorik und Photovoltaik GmbH in Erfurt und des Fraunhofer Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik (IOF) in Jena. Es gehört zu den fünf bundesweit vom BMBF ausgewählten Exzellenzzentren für die Anwendung von Mikrosystemtechnologien. Die Aufgabe von amos ist es, der Wirtschaft Know-how und technologische Infrastruktur im Bereich der optischen Technologien zugänglich zu machen und damit den Innovationsprozess in der Region und darüber hinaus zu beschleunigen.

Wie wird aus Licht Zukunft? Jena ist „Treffpunkt der Wissenschaft“ im Wissenschaftsjahr 2009 des BMBF.