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12.03.2014

Asphericon: Neue Dimensionen bei der Oberflächenrauheit von Asphären

Neue Bearbeitungstechnologie für geringste Rauheiten

asphericon schließt ein weiteres Projekt zur Stärkung der Technologieführerschaft in der Bearbeitung hoch anspruchsvoller asphärischer Optikkomponenten erfolgreich ab. Im Mittelpunkt der Anstrengungen stand die Etablierung eines neuen Fertigungsverfahrens zur Realisierung geringster Rauheiten. 

„Die Reduzierung der Oberflächenrauheiten auf asphärischen Flächen ist für uns neben der  Reduzierung der Oberflächenformabweichungen einer der Schwerpunkte in unserer Entwicklungsarbeit“, kommentiert Geschäftsführer Sven R. Kiontke. „Insbesondere die stetig zunehmende Empfindlichkeit von optischen Sensoren sowie die höheren Anforderungen im UV- und Hochleistungslaserbereich lassen die Oberflächenrauheit zu einem immer wichtigeren Thema werden. Wir haben unsere Bearbeitungsprozesse dahingehend verbessert, so wenig wie möglich Streulicht durch geringere Rauheiten entstehen zu lassen. Nur so kann der hohe Anspruch an die optische Funktionalität gewährleistet werden“, ergänzt Kiontke.  

Im Zuge der Entwicklungsarbeit konnte asphericon erste Kundenprojekte mit Oberflächenrauheiten von bis zu 4 Angström erfolgreich beenden. Die Angaben zur Rauheit beziehen sich dabei immer auf ein strenges Prüffeld von 1x1mm im Gegensatz zu gängigen 0,2x0,2mm. Der optimierte Fertigungsprozess ist für die meisten Glasarten und verschiedene Kristalle anwendbar. In einem Folgeprojekt wird aktuell bereits an verbesserten Rauheiten für weiche Materialien, wie beispielsweise Ohara S-FPL53 mit einer Knoophärte von lediglich 320, gearbeitet.  

Insgesamt gelingt asphericon mit dieser Weiterentwicklung ein enormer Sprung in der Fertigungstiefe sowie die geeignete Abrundung der eigenen Wertschöpfungskette, welche mittlerweile von der Designentwicklung über die eigentliche Fertigung bis hin zur Montage von Optikbaugruppen und der anschließenden optischen Charakterisierung reicht.      

Über asphericon  
Im Jahr 2001 in Jena gegründet, hat sich die asphericon GmbH zu einem unabhängigen und anerkannten Spezialisten für asphärische Komponenten entwickelt. Der Erfolg der Firma basiert auf geschützten und patentierten Technologien zur Herstellung von Asphären in verschiedenen Präzisionsstufen unter der Verwendung von CNC-Schleif- und Poliermaschinen. Modernste Kontroll- und Steuerungstechnologie in Kombination mit standardisierten Werkzeugen sowie zuverlässiger taktiler und interferometrischer Messtechnik erlauben ein hohes Qualitätsniveau, eine flexible und kosteneffiziente Asphärenproduktion in einer Vielzahl von Formen, Größen und Materialien. Weitere Informationen finden sich auf www.asphericon.com.  

Für weitere Informationen
 
Stefan Klinzing
Tel.: +49-3641-3100560
Fax: +49-3641-3100501
e-mail: sales@asphericon.com
www.asphericon.de


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