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07.05.2014

Zwei neue Mitglieder im OptoNet

Mit dem Fraunhofer IKTS und dem Start-up optiX fab sind zwei neue Akteure im OptoNet dabei.

Das Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS mit seinen beiden Standorten in Dresden und Hermsdorf deckt das Feld der Hochleistungskeramik von der grundlagenorientierten Vorlaufforschung bis zur Anwendung in seiner ganzen Breite ab.
Das Leistungsangebot umfasst die anwendungsorientierte Entwicklung moderner keramischer Hochleistungswerkstoffe, industrierelevanter pulvertechnologischer Herstellungsverfahren und prototypischer Bauteile. Im Zentrum stehen dabei Strukturkeramiken, Funktionskeramiken und Cermets für innovative Lösungen in vielen Branchen der Wirtschaft.
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Das Unterrnehmen optiX fab wurde 2012 als eine Ausgründung des Fraunhofer IOF gegründet, um die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten im Bereich EUV-Optik zu vermarkten. Die Start-up Firma mit Sitz in Jena beschäftigt sich mit dem Design, der Entwicklung und Fertigung von EUV-Bildgebung, Beleuchtung und Kollektoroptik. OptiX fab beliefert Chiphersteller, EUV Ausrüstungs- und Quellen-Hersteller sowie Institute, Universitäten, Synchrotron Beamlines und EUV-Forschungskonsortien weltweit mit kundenspezifischen Multilayer- und Schräglicht-Optiken für EUV Lithographie Anwendungen bei 13,5 nm, für den gesamten Bereich der extremen ultravioletten Strahlung sowie für den Bereich der weichen und harten Röntgenstrahlung.
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Mit den Neuzugängen sind nun 95 Mitglieder im OptoNet vereint.
Wir freuen uns auf gute Zusammenarbeit.


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