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13.02.2018

GPEC 2018

Identifizierung von Tätern mit schnellen und hochauflösenden 3D-Messsystemen

Mit optischen 3D-Messsystemen des Fraunhofer Instituts für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF können Personen oder Spuren an Tatorten schnell und in hoher Auflösung als dreidimensionale Punktewolke erfasst werden.

Der echtzeitfähige 3D-Scanner des Fraunhofer IOF erfasst sein Blickfeld im nahinfraroten Bereich mit einer hohen 3D-Datenrate bis zu 36 Hz. Dies stellt eine neuartige Möglichkeit zur Überwachung bzw. 3D-Erfassung von Personen dar. Mit bis zu 1 Million 3D-Punkten pro Aufnahme, jede kombiniert mit einem Farbbild, wird nicht nur die sichere und irritationsfreie Erkennung von Personen, sondern auch deren Mimik ermöglicht. Durch den Einsatz dieser neuen 3D-Scanner-Technologie in sicherheitskritischen und stark frequentierten öffentlichen Bereichen können verdächtige Personen schnell und sicher identifiziert werden. Der mobile optische 3D-Handscanner des Fraunhofer IOF wurde gemeinsam mit Polizeiexperten entwickelt und bietet neue Möglichkeiten zur Sicherung und Untersuchung von Spuren an Tatorten, z.B. Eindruckspuren von Schuhen.

Den vollständigen Text finden Sie unter:

https://www.iof.fraunhofer.de/de/presse-medien/Aktuelles/GPEC.html 

Pressekontakt:
Annika Höft, Fraunhofer IOF
Department Strategy, Marketing & Communication
Albert-Einstein-Straße 7, 07745 Jena, Germany
Phone: +49 3641 807-259
mail: annika.hoeft@iof.fraunhofer.de

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