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19.04.2018

ILA 2018

Direktes Bonden von Beugungsgittern und Prismen für die Erdbeobachtung

Experten vom Fraunhofer-Institut für angewandte Optik und Feinmechanik in Jena können erstmals kompakte Prisma-Gitter-Prisma-Systeme durch direktes Bonden dauerhaft und ohne Klebstoffe verbinden. Die Technologie eignet sich besonders für Präzisionsoptik im Vakuum und wurde für den Weltraumeinsatz getestet.

Wenn heute ökologische Probleme auf globaler Ebene betrachtet werden, stützt man sich dafür häufig auf Satellitenbeobachtungen. Die Satelliten mit ihren Spektrometern kreisen um die Erde und erfassen die Treibhausgasemissionen, die Landnutzung oder auch die Sauerstoffproduktion über dem Urwald. Die Anforderungen an die spektroskopischen Systeme sind immens: Einerseits sollen sie hochpräzise und möglichst kompakt sein, andererseits müssen sie die Erschütterungen beim Start aushalten und auch während jahrelanger Missionen stabil funktionieren. Am Fraunhofer Institut für angewandte Optik und Feinmechanik IOF wurde nun eine Technologie entwickelt, mit der die Kernkomponenten von Spektrometern in Zukunft noch kompakter und robuster gebaut werden können.

Weitere Informationen finden Sie unter:

https://www.iof.fraunhofer.de/de/presse-medien/pressemitteilungen/2018/beugungsgitter-bonden.html 

KONTAKT:

Dr. Kevin Füchse
lLeiter Strategie/Marketing/Koordination
Fraunhofer IOF
Albert-Einstein-Str. 7, 07745 Jena
T +49 3641 807-273
E kevin.fuechsel@iof.fraunhofer.de 


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