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25.07.2014

Sypro Optics: Dem demographischen Wandel eine Nasenlänge voraus

OptoNet-Mitgliedsunternehmen über innovative Personalpolitik

Sypro Optics gehört zu den Exklusivpartnern im OptoNet MASTER+ Programm

Die Statistik ist eindeutig: 2014 gehen erstmals mehr Thüringer in Rente, als junge Arbeitskräfte nachrücken. Während jetzt schon viele Thüringer Unternehmen über Fachkräftemangel klagen, scheint der demographische Wandel bei Sypro Optics in umgekehrte Richtung zu verlaufen. In den acht Jahren seit Ausgründung der Firma verringerte sich der Altersdurchschnitt der Belegschaft von 48 auf 43. Einfach war das nicht, denn die Wendejahre mit Entlassungen und Umstrukturierungen hatten eine ungesunde Altersstruktur hinterlassen.

Das Unternehmen mit gerade einmal 60 Mitarbeitern ist speziell – 76 Prozent haben einen Hochschulabschluss, die meisten in Ingenieurwissenschaften, Physik oder Mathematik. Spezialisten von der Stange gibt es nicht mehr. Wer sie braucht, muss sie selbst aufbauen.

Deshalb unterhält Sypro Optics schon seit vielen Jahren enge Beziehungen zur Ernst-Abbe-Fachhochschule und zum Fraunhofer IOF und beteiligt sich auch am OptoNet Master+ Programm. Fast ständig sind Studenten im Unternehmen – die beste Gelegenheit, zukünftige Optikentwickler, Konstrukteure und Prozessingenieure kennenzulernen.

Dass sie Sypro Optics nicht nur als Sprungbrett nutzen, dafür sorgt eine spezielle Mischung aus anspruchsvollen Aufgaben, hervorragenden Arbeitsbedingungen und gutem Betriebsklima. Immer wieder gelingt es dem Unternehmen, weltweit die Nase vorn zu haben – mit den kleinsten Videoprojektoren, millimeterkleinen Kameras für Endoskope oder neuen Sensoren für Gestenerkennung, die nicht nur optisch, sondern auch technologisch neue Lösungen verlangen.

Gute Arbeit hat ihren Preis. Als eines von wenigen Unternehmen unterliegt Sypro Optics von Anfang an dem Flächentarif. Familienfreundlichkeit wird großgeschrieben und ist notwendig, denn allein im letzten Jahr erblickten fünf Mitarbeiterbabys das Licht der Welt. Dass junge Mütter und Väter in Elternzeit gehen, ist nicht immer einfach, aber inzwischen selbstverständlich – so wie flexible Arbeitszeit und individuelle Lösungen. Das Betriebsklima beeindruckte sogar die IG Metall: In einer Umfrage nannten es hundert Prozent der Mitarbeiter gut bis sehr gut.

Albrecht Richter, Geschäftsführer der Sypro Optics GmbH, sagt: »Unsere Mitarbeiter sind die Pfeiler unseres Erfolgs, und es gilt, sie zu fördern und zu unterstützen, wo immer dies möglich ist.«

Über die Sypro Optics GmbH

Sypro Optics, ein ehemaliger Geschäftsbereich von Carl Zeiss, ist jetzt eine 100%ige Tochter des weltweit drittgrößten Fertigungsdienstleisters Jabil. Sypro Optics entwickelt kundenspezifische, optoelektronische Module und überführt diese in die Produktionsstätten des Mutterkonzerns. Die etwa 60 Mitarbeiter der Jenaer Firma arbeiten an Optiklösungen für Gestenerkennung, Augmented Reality und moderne Sensorsysteme, wie sie u. a. in Spielekonsolen, Smartphones oder Autos Anwendung finden.

Kontakt
Sypro Optics GmbH
Antje Seidel
Carl-Zeiss-Promenade 10
07745 Jena
info@syprooptics.com

http://www.jabil.com/optics.html


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